Partnertreffen 2007
Sehr geehrte Kolleginnen,
sehr geehrte Kollegen,
Onlineweg.de lud seine Partner bei bestem Wetter zum Treffen in das wunderschöne Kurstädtchen Bad Kissingen. Gekommen waren 170 Partner aus ganz Deutschland.
Die Veranstaltung in festlichem Saale wurde von Manolito und dem Moderator Guido Augustin eröffnet, der das Mikrofon
sogleich Manuel Molina, dem Geschäftsführer der TSS, überließ.
Herr Molina grüßte die Anwesenden Reisebüros und wünscht viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben rund um Onlineweg.de 2.0, warnte aber zugleich: Das Engagement müsse wirtschaftlich präzise betrachtet werden, die Erwartungen an die Reisbüros seien hoch.
Anschließend stellte Hans Simon, Geschäftsführer der Onlineweg.de Touristik GmbH das Konzept Onlineweg.de 2.0 vor.
Zunächst stellte er die Rahmenbedingungen vor: Der stetig anwachsende Anteil an Online-Buchungen, der etwa 2010 den
der Offline-Buchungen übersteigen werde, das starke Online-Engagement von leistungsträgern und internationalen
Unternehmen, das Affiliate-Geschäft. Sein Fazit aus dem veränderten Touristik-Markt: Online und Offline sind eine Welt.
Verlierer, wenn sie nichts unternehmen, seien die Reisebüros.
Seine Konsequenz: Ein Portal der Reisebüros mit einer gemeinsamen starken Marke müsse her - und das sei der Weg von Onlineweg.de 2.0. Diese Marke Onlineweg.de müsse von den teilnehmenden Reisebüros gemeinsam vertreten werden, dann gebe es eine gute Chance, im Markt zu bestehen.
Um die enormen Marketingaufwendungen der Big Player zu kompensieren, müssten die Reisebüros vorhandene Möglichkeiten
intensiv ausschöpfen: Schaufenster, Online-Auftritte, Fahrzeuge, Flyer usw.
Onlineweg.de 2.0 sei ein gemeinsames Unternehmen der Reisebüros, an dem sich diese auch wirtschaftlich beteiligen können und sollen. Um den unterschiedlichen Möglichkeiten der Reisebüros Rechnung zu tragen, wird es drei verschiedene Modelle geben, die sich in der Höhe der Einlage, der monatlichen Marketingumlage und den Erlösen staffeln.
Das gemeinsame Marketingkonzept für Onlineweg.de 2.0 soll an der Fachhochschule München im Rahmen eines Seminars entwickelt werden.
Kevin Keough, Leiter Marketing und Vertrieb bei Dertour, fasste Simons Ausführungen auf gewohnt humoristische und
dennoch höchstverbindliche und aussagekräftige Weise zusammen. Er bestärkte die Reisebüros, diesen Weg zu gehen und
sagte seine Unterstützung zu. Er habe sich immer wieder gewundert, wieso Reisebüros ohne Not ihre besten Werbeflächen
an große Veranstalter auftreten. Gleichzeitig warnte er, das Engagement im Internet auf die leichte Schulter zu nehmen.
Der Einstieg ins Online-Geschäft sei wie Kinderkriegen. Man solle es sich vorher genau überlegen, denn wer einmal
diesen Schritt gegangen sei, müsse sich bewusst sein, dass danach viel von ihm verlangt wird und die große Aufgabe
Ressourcen bindet.
In der Folge erläuterte Rechtsanwalt Thomas Allgaier die rechtlichen Rahmenbedingungen einer GmbH & Co. KG mit allen
Rechten und Pflichten.
Nachdem sich in der Abstimmung im Vorfeld 122 Partnerbüros zu Onlineweg.de 2.0 bekannt hatten, appellierte Hans Simon noch einmal eindringlich an die Anwesenden, mitzumachen und Kolleginnen und Kollegen in ihrem räumlichen Umfeld zu motivieren. Zum Start würden 150 Partner gebraucht, ein Wert, der in greifbare Nähe gerückt sei. Man wolle schließlich so schnell wie möglich starten!
In seinem abschließenden Vortrag versuchte Prof. Dr. Walter Freyer vom Lehrstuhl für Tourismuswirtschaft der TU Dresden, das gesagte zusammen zu fassen und in die Welt der Touristik einzuordnen. Dabei plädierte auch er für eine Multichannel-Strategie, denn die Vertriebswege in der Touristik seien deutlich vielschichtiger geworden. Dem müsse man heute Rechnung tragen. Wer sich heute nicht dem rasant wachsenden Online-Vertrieb zuwende, werde stehen bleiben. Dennoch solle man nicht zu euphorisch heran gehen, denn noch immer sei das Verhältnis zwischen Seitenbesuchen (looking) und Buchungen (booking) unbefriedigend. Auch er bestätigte die Bedeutung einer starken Marke. Einerseits seien die Online-Marken generell auf dem Vormarsch, andererseits fehle in der Touristik nach wie vor eine starke Handelsmarke.
sehr geehrte Kollegen,
Onlineweg.de lud seine Partner bei bestem Wetter zum Treffen in das wunderschöne Kurstädtchen Bad Kissingen. Gekommen waren 170 Partner aus ganz Deutschland.
Die Veranstaltung in festlichem Saale wurde von Manolito und dem Moderator Guido Augustin eröffnet, der das Mikrofon
sogleich Manuel Molina, dem Geschäftsführer der TSS, überließ.
Herr Molina grüßte die Anwesenden Reisebüros und wünscht viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben rund um Onlineweg.de 2.0, warnte aber zugleich: Das Engagement müsse wirtschaftlich präzise betrachtet werden, die Erwartungen an die Reisbüros seien hoch.
Anschließend stellte Hans Simon, Geschäftsführer der Onlineweg.de Touristik GmbH das Konzept Onlineweg.de 2.0 vor.
Zunächst stellte er die Rahmenbedingungen vor: Der stetig anwachsende Anteil an Online-Buchungen, der etwa 2010 den
der Offline-Buchungen übersteigen werde, das starke Online-Engagement von leistungsträgern und internationalen
Unternehmen, das Affiliate-Geschäft. Sein Fazit aus dem veränderten Touristik-Markt: Online und Offline sind eine Welt.
Verlierer, wenn sie nichts unternehmen, seien die Reisebüros.
Seine Konsequenz: Ein Portal der Reisebüros mit einer gemeinsamen starken Marke müsse her - und das sei der Weg von Onlineweg.de 2.0. Diese Marke Onlineweg.de müsse von den teilnehmenden Reisebüros gemeinsam vertreten werden, dann gebe es eine gute Chance, im Markt zu bestehen.
Um die enormen Marketingaufwendungen der Big Player zu kompensieren, müssten die Reisebüros vorhandene Möglichkeiten
intensiv ausschöpfen: Schaufenster, Online-Auftritte, Fahrzeuge, Flyer usw.
Onlineweg.de 2.0 sei ein gemeinsames Unternehmen der Reisebüros, an dem sich diese auch wirtschaftlich beteiligen können und sollen. Um den unterschiedlichen Möglichkeiten der Reisebüros Rechnung zu tragen, wird es drei verschiedene Modelle geben, die sich in der Höhe der Einlage, der monatlichen Marketingumlage und den Erlösen staffeln.
Das gemeinsame Marketingkonzept für Onlineweg.de 2.0 soll an der Fachhochschule München im Rahmen eines Seminars entwickelt werden.
Kevin Keough, Leiter Marketing und Vertrieb bei Dertour, fasste Simons Ausführungen auf gewohnt humoristische und
dennoch höchstverbindliche und aussagekräftige Weise zusammen. Er bestärkte die Reisebüros, diesen Weg zu gehen und
sagte seine Unterstützung zu. Er habe sich immer wieder gewundert, wieso Reisebüros ohne Not ihre besten Werbeflächen
an große Veranstalter auftreten. Gleichzeitig warnte er, das Engagement im Internet auf die leichte Schulter zu nehmen.
Der Einstieg ins Online-Geschäft sei wie Kinderkriegen. Man solle es sich vorher genau überlegen, denn wer einmal
diesen Schritt gegangen sei, müsse sich bewusst sein, dass danach viel von ihm verlangt wird und die große Aufgabe
Ressourcen bindet.
In der Folge erläuterte Rechtsanwalt Thomas Allgaier die rechtlichen Rahmenbedingungen einer GmbH & Co. KG mit allen
Rechten und Pflichten.
Nachdem sich in der Abstimmung im Vorfeld 122 Partnerbüros zu Onlineweg.de 2.0 bekannt hatten, appellierte Hans Simon noch einmal eindringlich an die Anwesenden, mitzumachen und Kolleginnen und Kollegen in ihrem räumlichen Umfeld zu motivieren. Zum Start würden 150 Partner gebraucht, ein Wert, der in greifbare Nähe gerückt sei. Man wolle schließlich so schnell wie möglich starten!
In seinem abschließenden Vortrag versuchte Prof. Dr. Walter Freyer vom Lehrstuhl für Tourismuswirtschaft der TU Dresden, das gesagte zusammen zu fassen und in die Welt der Touristik einzuordnen. Dabei plädierte auch er für eine Multichannel-Strategie, denn die Vertriebswege in der Touristik seien deutlich vielschichtiger geworden. Dem müsse man heute Rechnung tragen. Wer sich heute nicht dem rasant wachsenden Online-Vertrieb zuwende, werde stehen bleiben. Dennoch solle man nicht zu euphorisch heran gehen, denn noch immer sei das Verhältnis zwischen Seitenbesuchen (looking) und Buchungen (booking) unbefriedigend. Auch er bestätigte die Bedeutung einer starken Marke. Einerseits seien die Online-Marken generell auf dem Vormarsch, andererseits fehle in der Touristik nach wie vor eine starke Handelsmarke.




